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+++ Feedbackaktion Fraunhofer eGOV-Rechner +++
Nutzen Sie die Möglichkeit uns und der eGovernment-Community bestehend aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Beratung bei der Weiterentwicklung des Werkzeugs zu helfen und profitieren Sie selbst von der Verbesserung, indem Sie uns als Anwender einen kurzen Fragebogen in der Zeit vom 15. Mai bis 13. Juni 2008 beantworten können.
Bisher haben 670 Anwender den eGOV-Rechner heruntergeladen (Stand 15. Mai 2008).
Neue Anwender erhalten den kurzen Fragebogen per E-Mail zugesandt.
Vielen Dank für Ihre Teilnahme!
+++ Launch des eGOV-Rechners online und auf der Leipzig Messe +++
Zum 8. Kongress mit Fachmesse "Neue Verwaltung" von dbb akademie und Fraunhofer eGovernment Zentrum am 13.-14. Juni 2007 im Leipzig veröffentlichte Fraunhofer IAO den "eGOV-Rechner".
Mit Hilfe des eGOV-Rechners werden klassische Verwaltungsprozesse und digitale Geschäftsprozesse beschrieben und unter Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten für die beteiligten Behörden sowie die Bürger- und Unternehmensseite analysiert und einander gegenüber gestellt. Dazu werden folgende Aspekte betrachtet und operationalisiert:
Modul A: Prozess-Designer
Modul B: Prozess-Kalkulator
Modul C: Qualitativer Nutzenmesser
Modul D: eGOV-Screener
Cui bono? Quid bonum? - Wem und was nützt eGovernment? Um zukünftig eine größtmögliche Entscheidungssicherheit bei der Planung, Umsetzung und der Bewertung von eGovernment-Vorhaben erzielen zu können, muß die Nutzenfrage gestellt werden. Klassische Verwaltungsprozesse und digitale Geschäftsprozesse sind auf ihre Wirtschaftlichkeit hin zu überprüfen und Maßnahmen zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit der betrachteten Verfahren sind zu definieren.
Um diesen Praxisanforderungen gerecht zu werden - gerade im Hinblick auf Einsparungsvorgaben bei Bund, Ländern und Gemeinden-, hat Fraunhofer IAO einen kostengünstigen eGOV-Rechner entwickelt. Durch den Einsatz dieses Instruments können klassische Verwaltungsprozesse und digitale Geschäftsprozesse analysiert, kalkuliert und systematisch verglichen werden. eGovernment-Entscheider wie Bürgermeister, Abgeordnete, eGovernment-Beauftragte, Wirtschaftsförderer, Kämmerer, externe IT-Dienstleister, betroffene Unternehmen u.a. haben damit die Möglichkeit (un)wirtschaftliche Angebote sowie Win-Win-Potenziale zu identifizieren.
Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen unseren Projektpartnern bedanken, vor allem der Landeshauptstadt Stuttgart und ihrem Kompetenzzentrum eGovernment, für die Intitalisierung, Kooperation und Anschubfinanzierung im allerersten Referenzprojekt.
Wir würden uns freuen, mit Ihnen gemeinsam Ihre Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten. Nutzen Sie den eGOV-Rechner.
Stuttgart, 13. Juni 2007
Die Autoren
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